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Rundtour im Wetterstein

Tour DE6: Juni 2013

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Vor Jahren hatte ich auf einer Hütte einen Flyer des Alpenvereins in die Hände bekommen, mit dem für die Touren im Wettersteingebirge Werbung gemacht wurde. Darin fand ich Beschreibungen für den Aufstieg zur Zugspitze durch das Reintal, den Aufstieg zur Meilerhütte über den Schachen und eine Rundtour durch die Höllentalklamm. Warum sollten sich diese nicht kombinieren lassen?
In diesem Jahr war es nun so weit. Kurzfristig plante ich die Tour durch und schon befanden wir uns Mitte Juni auf der Autobahn nach Garmisch-Partenkirchen. Durch die Kombination der Ziele ergaben sich viele Bergerlebnisse auf der Tour, die in der Vielzahl auf so engen Raum wohl kaum in den Alpen zu finden sind. Dazu zählt die Partnachklamm, das Schachenschloss, der Sonnenuntergang in der Traumkulisse vor der Meilerhütte, der höchste Berg von Deutschland und der Gang durch die Höllentalklamm.
Allerdings waren es sehr anstrengende Tage, mit weiten Wegen und vielen Höhenmetern, die bei dieser Tour zu überwinden sind.
Wir starteten in der Partnachklamm und wanderten auf dem Kälbersteig zum Schachen. Von dort ging es weiter zur Meilerhütte. Am nächsten Tag stiegen wir vorbei am Oberreintal zur Reintalangerhütte ab und gelangten am Abend zur Knorhütte. Der nächste Tag wurde zum Besuch der Zugspitze genutzt. Nach der Abfahrt mit der Zugspitzbahn wanderten wir von Hammersbach durch das beeindruckende Höllental. Der letzte Tag endete mit einer Wanderung auf dem Höhenweg von der Hölltalangerhütte zum Kreuzeck. Von hier fuhren wir mit der Seilbahn in das Tal.

1. Tag: Aufstieg zur Meilerhütte

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Wir starteten am Morgen gegen 3 Uhr in Berlin. Unser Ziel war es, die letzte Führung (laut Internet) im Schachenschloss mitzumachen. Nach 7 Stunden Fahrzeit kamen wir am Klinikum in (1) Garmisch-Partenkirchen 707m an. Schnell waren wir startklar und auf kurzem Weg um das Schwimmbad und nebenliegenden Sportplatz erreichten wir das Skistadion. Direkt neben den Sprungschanzen begann der Weg in die Partnachklamm. Auf leichtem Fahrweg erreichten wir die Klamm nach ca. 30 Minuten. Die Klamm kostete für uns 3,50 € und war recht sehenswert. Nach einer weiteren halben Stunde standen wir am Ausgang. Ein langer Tunnel hatte uns am Schluss die ersten Höhenmeter abgerungen. Wir folgten dem Talweg und nach einer weiteren Kurvestanden wir am Kälbersteig, der zum Schachen hinaufführte. Der Steig führte durch schattige Wälder. Er ist mit sehr vielen Holzstufen ausgestattet und bei Nässe sehr rutschig bzw. schlammig. Wir mussten hier aber hinauf, wenn wir unser Tagesziel schaffen wollten. Der Kälbersteig führte steil den Berg hinauf und kürzt an einigen Stellen den Fahrweg ab. Erst kurz vor dem Schachen trafen wir wieder auf den Fahrweg, dem wir dann zum Schachen folgten. Pünktlich 15 Minuten vor der Führung trafen wir am (2) Schachenschloss 1866m ein. Eine Punktlandung und zur Belohnung bekamen wir eine Sonderführung, denn es war kein weiterer Besucher im Schloss erschienen. Sehenswert ist der orientalische Bereich, den sich der König Ludwig II von Bayern zum Entspannen geschaffen hatte und dass nur für wenige Tage im Jahr.Im Anschluss legten wir eine Pause im Schachenhaus ein.
Danach starteten wir auf die letzte Etappe des Tages. Gleich hinter der Hütte führte der Weg steil hinauf. Bald standen wir auf einem Plateau mit den ersten Schneefeldern. Von hier konnten wir die Hütte die (3) Meilerhütte 2366m sehen. Sie liegt traumhaft in einer Scharte zwischen den Felsen. Aber bis dahin war noch ein weiterer Aufstieg zu bewältigen. Oben angekommen genossen wir den Ausblick. Wir standen über den Wolken. Überall schauten die Bergspitzen heraus und nun kam auch die Sonne zum Vorschein.
Die Hüttenwirtin war sehr nett. Zur Belohnung für unsere Anstrengungen bekamen wir ein super Bettelager mit dem Blick zum Schachen. Nach dem Essen gingen wir dann völlig übermüdet ins Bett. Vor dem Einschlafen konnten wir einen traumhaften Sonnenuntergang vom Zimmerfenster aus fotografieren.

Bildergalerie:


  • 1) Garmisch-Partenkirchen 707m
  • 2) Schachen 1866m
  • 3) Meilerhütte 2366m
Abbildung Höhenprofil

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2. Tag: Übergang zur Knorrhütte

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Panoramabild vergrößern

Die längste Etappe der Tour stand für den heutigen Tag auf dem Plan, deshalb wollten wir morgens auch schnell starten. Der Weg führte zuerst auf dem Aufstiegsweg des Vortage wieder von der (1) Meilerhütte 2366m hinunter zum (2) Schachen 1866m. Nur hatten wir dieses Mal die Aussicht über das Reintal und die umliegenden Berge. Unter uns leuchtete das Schachenschloss. Schnell war der Weg geschafft und nach kurzer Pause starteten wir den Abstieg in das Oberreintal. Dorthin hatten wir beim Abstieg bereits blicken können und die kleine Hütte im Felskessel bereits sehen können. Wege zur (3) Oberreintalhütte 1532m gab es zwei, nur war der Hinweg nicht ausgeschildert. Ein erster vermuteter Weg war falsch und kostete ns etwas Zeit. Im Wald angekommen sahen wir recht schnell den Wegabzweig und gelangten nun recht schnell zur Hütte. Diese ist zwar eine Selbstversorgerhütte, wird aber bewartet und man erhält Getränke. Vor der Hütte machten wir es uns gemütlich und genossen das Panorama. Nun kam der letzte Abstieg in das Reintal. Der Weg führte steil in Serpentinen hinuter und eine Stunde später standen wir an der (4) Bockhütte 1050m. Hier holte uns die Zivilisation wieder ein. Eine große Anzahl von Wanderern und Bikern machte hier Pause. Von der Bockhütte stieg der Weg nun langsam, immer an der Partnach entlang führend, zur (5) Reintalangerhütte 1369m an. An der Hütte angekommen gönnten wir uns noch einmal ein kühles Getränk und dann kam der letzte Anstieg für den Tag auf uns zu. Der hatte es noch einmal in sich. Zuerst führte der Weg in eine kleine Senke, wo sich die Partnachquellen befanden. Dann stieg der Weg sofort steil an. Nach ca. 350 Höhenmetern teilete sich der Weg in einen Felsenweg und einen Weg durch das Karr. Dieser ist auf der Karte als leichterer Wanderweg gekennzeichnet. Gleich hinter der ersten Kurve konnten wir sehen, was damit gemeint war. Es ging nur noch über das leicht rutschende Geröll. Dann war der Weg mit Schnee bedeckt und nicht mehr auffindbar. Wir versuchten selbst einen Aufstiegsweg durch das steile Gelände zu finden. Aber die Hütte war zu sehen und kam uns auch immer näher, dass motivierte uns. Wir hatten hier Bettenlager bestellt und bekamen ein kleines Zimmer für 6 Leute, welches zum Glück nicht voll belegt war, damit hatten wir genügend Platz. Die warme Dusche entschädigte dann für die anstrengende Tour. Immerhin hatten wir 21 Kilometer zurückgelegt. Die Hütte hatte die Preise gerade erhöht. Wir mussten 18 € als Alpenvereinsmitglieder bezahlen. Das war aber auch der einzige Punkt, der zu bemängeln war. Für den nächsten Tag planten wir noch am Abend unsere Tagesetappen. Wir wollten es nach den beiden Tagen etwas ruhiger angehen.

Bildergalerie:


  • 1) Meilerhütte 2366m
  • 2) Schachen 1866m
  • 3) Oberreintalhütte 1532m
  • 4) Bockhütte 1050m
  • 5) Reintalangerhütte 1369m
  • 6) Knorrhütte 2051m
Abbildung Höhenprofil

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3. Tag: Übergang zur Hölltalangerhütte/ Zugspitze

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Am Morgen spürte ich erst richtig den Muskelkater, der aus der anstrengenden Etappe des Vortages resultierte. Dummerweise war in der Hütte vieles über die Treppen zu erreichen. Die Sicht in das Reintal war super, zog aber schon während des Frühstücks zu.
Wir legten gleich die Garmaschen an, denn schon ab der Hütte begann das Schneefeld, welches das Zugspitzplateau überzog. Der Weg führte von der (1) Knorrhütte 2051m immer gerade hoch, bis zum (2) Gasthaus Sonnalpin 2595m. Am Gasthaus endet die Zugspitzbahn und die Zahnradbahn. Da der Weg zur Zugspitze gesperrt war, blieb für uns nur der Aufstieg mit der Seilbahn. Ein Kombiticket für die Bahnen konnten wir am Bahnhof der Zahnradbahn für 29 € erwerben. Schön wenige Minuten später steht man auf der Spitze neben dem (3) Münchener Haus 2959m und dem Gipfelkreuz. Auch dieser Aufstieg war gesperrt. Somit blieb nur ein Gipfelfoto von der Terrasse. Die Sicht war nicht allzu weit, aber auf den Erklärungtafeln konnten wir einige bekannte Gipfel erkennen. Unter uns lag das Höllental mit gleichnamiger Hütte und der bläulich schimmernde Eibsee. Im Anschluss fuhren wir wieder mit der Seilbahn bergab und stiegen in die Zahnradbahn um, die uns nach (4) Hammersbach 758m brachte. Der erste Teil der Fahrt geht durch den Tunnel. Bei Riffelriß hielt der Fahrer direkt am Ende des Tunnels für einen Fotostop an.
Nach einer Stunde erreichten wir den Bahnhof Hamersbach und fanden die Hammersbacher Hütte am Beginn des Weges in das Höllental, wo wir uns stärken konnten. Dann wanderten wir weiter (5) Höllental-Eingangshütte 1020m. Diese liegt traumhaft auf einem kleinen Felsen. Kleiner Tipp: Für die Alpenvereinsmitglieder kostet der Durchgang nur 1 €. Sofort wird die Klamm sehr rau. An vielen Stellen der Klamm stürzen sich die Wasserfälle die steilen Wände hinunter. Am Beginn belächelte man noch die Leute, die mit einfachen Tüten über den Körper aus der Klamm kommen. Später merkt man, wie nass es wirklich ist. Regensachen und Rucksackhaube sind zu empfehlen. Überall tropft es durch die Felsen. Selbst in den Tunnelgängen war man vor den Wassermassen nicht sicher. Der Weg führte immer wieder direkt durch die kleinen Wasserfälle. Aber es gab grandiose Blickwinkel in der Klamm. Es gab einfach viel zu sehen und zu fotografieren. Die Klamm durchwanderten wir in 45 Minuten. Ein großes Erlebnis in einer der schönsten Klammen, die ich gesehen habe.
Nach dem Ausstieg aus der Klamm beginnt der Weg stetig an zu steigen und nach 1,5 Stunden standen wir vor der (6) Höllentalangerhütte 1387m. Sie liegt traumhaft vor dem Talschluss. Von hier hat man den tollen Blick auf die Zugspitze und die umliegenden Gipfel. Das Wetter wurde immer besser und nach dem wir uns erfrischt hatten, begaben wir uns zum Abendessen auf der Terrasse. Hier ließen wir den Abend bei einem Bier ausklingen.

Bildergalerie:


  • 1) Knorrhütte 2051m
  • 2) Gasthaus Sonnalpin 2595m
  • 3) Münchner Haus 2959m
  • 4) Hammersbach 758m
  • 5) Höllental-Eingangshütte 1020m
  • 6) Höllentalangerhütte 1387m
Abbildung Höhenprofil

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4. Tag: Übergang zum Kreuzeckhaus/Abstieg

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In der Nacht waren schon die ersten Wanderer aufgestanden, um den Kletterteig zur Zugspitze zu begehen. Auch wir mussten früh raus, damit wir rechtzeitig den Bus an der Talstation der Kreuzeckseilbahn schaffen konnten. Damit fiel ein gemütliches Frühstück auf der Sonnenterrasse aus, denn diese lag am Morgen noch im Schatten.
Gut gestärkt begannen wir mit dem Aufstieg zum Hupfleitenjoch. Der Weg begann gleich hinter der Terrasse der (1) Hölltalangerhütte 1387m. Leicht ansteigend führte der Steig an den Berghängen entlang, mit Aussichten zur Zugspitze und in die Höllentalklamm. Nach einer dreiviertel Stunde gelangten wir an die (2) Knappenhäuser 1500m, die auf einem Felsvorsprung lagen. Hier wurde eine Zeit lang ein Bergwerk betrieben. Nun begann der Aufstieg zum (3) Hupfleitenjoch 1754m. Der Weg wurde sofort steiler und Seilsicherungen waren an einigen Stellen in den Felswänden angebracht. Zum Schluss führte der Weg in kurzen Serpentinen auf das Joch. Oben angekommen, konnten wir die Seilbahn zum Osterfeldkopf direkt über uns sehen. Bis hierher hatten wir das große Glück im Schatten laufen zu können, aber die Sonne holte hinter uns rasant auf. Der Weg führte von der Scharte hinunter in eine Senke, die wir durchwanderten. Am anderen Ende schlängelte sich der bewaldete Weg nun noch einmal um ein paar Berge herum. Bald war das Dach des (5) Kreuzeckhauses 1650m zwischen den Baumwipfeln zu sehen. Nun waren es nur noch ein paar Meter zur Bergstation der Seilbahn, mit der wir nach einer kurzen Erholungspause hinunter in das Tal fuhren. Allerdings war die Talfahrt recht teuer. Die Fahrt kostete 15 €. Direkt an der Station stiegen wir in die Buslinie 2 nach Garmisch ein. Dieser Bus endet am Klinikum, wo wir unser Auto geparkt hatten.
Hier endete mal wieder eine Wandertour, die mehr geboten hatte, als wir zu Beginn geglaubt hatten. Das Wetter hatte sich sehr gut gehalten. Wir konnten die vielen Aussichten genießen, durchwanderten zwei Klammen und bewegten uns etwas auf den Spuren des Königs. Eine empfehlenswerte Hüttentour, die aber von den Abschnitte etwas anders in der Planung gegliedert werden sollte.

Bildergalerie:


  • 1) Höllentalangerhütte 1387m
  • 2) Knappenhäuser 1500m
  • 3) Hupfleitenjoch 1754m
  • 4) Kreuzeckhaus 1650m
Abbildung Höhenprofil

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Eine Erklärung zu den Symbolen und den Daten der Tagesetappen finden Sie unter dem Link "Zeichenerklärung". Weitere Informationen zur Tourenplanung und eine Checkliste stehen für Sie in der Rubrik "Hinweise" bereit.


Inhalt Ergänzungen
Inhalt Ergänzungen
Landkarte
Landkarte Deutschland
  Deutschland / Bayern
Tourenplan
Skizze zum Tourenverlauf Skizze zum Tourenverlauf
Tourencharakter
Logo für Schwierigkeit der Tour   Hochtour / mittel


Information zur Einstufung:
  • Lange Wegabschnitte mit vielen Höhenmetern.
  • Steiler Abstieg vom Schachenhaus in das Reintal
Weitere Informationen unter dem Link "Zeichenerklärung".
 
Anreise

Die Anreise erfolgt auf der A9 von Berlin nach München und weiter mit dem Auto durch München zur Bundesautobahn A95, die kurz vor Garmisch-Partenkirchen endet. Auf der B2 fuhren wir über Oberau und Farchant bis zum Abzweig des Olympiastadion durch die Stadt.

Skizze Anfahrtbeschreibung
 
   Parkmöglichkeiten

Die Ausschilderung verwies auf den Parkplatz Nr. 13. Am Skistadion ist das Parken aber nur für 3 Tage erlaubt. Deshalb fuhren wir um das Schwimmbad herum und parkten am Klinikum für die 4 Tage kostenlos.

Bewirtschaftung Hütten

In den folgenden Monaten sind die Hütten auf der Tour bewirtschaftet.


Symbol für Kalender

Zusätzliche Hinweise:
Der Aufstieg von Sonnalpin ist bei bestimmten Schneelagen gesperrt.

Ausrüstung

Anbei können Sie eine Liste ansehen, die die empfohlene Ausrüstung für diese Tour beinhaltet.


Symbol für Dokument

Download Ausrüstungsliste

Zusätzliche Informationen finden Sie unter dem Link "Ausrüstung".

Wanderkarten
  • Kompasskarte Nr.: 25
  • AV-Karte Nr.: 4/3
Anbei finden Sie einige Links aus dem Internet, die hilfreich für die Vorbereitung der Tour sind:
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Letzte Aktualisierung: 12.12.2016 - 01:04


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