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Schneeschuhtour
Jungfraujoch - Lötschental

Tour CH6: März 2014

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Die Schneeschuhtour im Keschgebiet hatte mir sehr gefallen und ich wollte dies noch einmal wiederholen. Aber ich hatte kein Glück. Erst wurde eine Tour mangels Teilnehmer abgesagt, dann fiel die nächste wegen Unwetterwarnungen aus. Im Jahr 2014 versuchte ich es noch einmal und suchte mir beim Veranstalter, die Alpinschule "Berg + Tal", aus dem Katalog die Tour vom Jungfraujoch zum Lötschental aus.
Die Tour führte durch die Berner Alpen. Sie gehören zu den Westalpen in der Schweiz und bilden eines der ausgedehntesten und herausragendsten Gebirgsmassive der Alpen. Die Berner Alpen sind stark vergletschert. Die beiden längsten Eisströme der Alpen, der Aletsch- und der Fieschergletscher, fließen auf der Südseite der Berner Alpen ins Wallis ab. Der höchste Berg ist das Finsteraarhorn mit einer Höhe von 4274m.
Unsere Tour startete am Jungfraujoch, zu dem wir mit der bekannten Jungfraujochbahn durch den Berg von der Kleinen Scheidegg hinauf fuhren. Von dort wanderten wir hinunter zur Konkordiahütte und später über den Konkordiaplatz zur Hollandiahütte, die direkt über der Lötschenlücke auf einem Felsvorsprung erbaut wurde. Am letzten Tag wanderten wir nach Blatten in das Lötschental hinunter und traten unsere Heimreise von Goppenstein an.

1. Tag: Aufstieg zur Mönchshütte

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Wir kamen am Vormittag in (1) Grindelwald 1034m mit dem Zug an. Dort machten wir einen kurzen Rundgang durch den Ort. Auffällig waren die vielen Outdoorladen. Über dem Ort schwebten mehrere Paragleiter vor dem Berggipfel des Wetterhorns. Am Bahnhof nahmen wir im Anschluss die Zahnradbahn zur (2) Kleinen Scheidegg 2061m. Der Schnee wurde immer höher und die berühmte Eiger -Nordwand kam immer näher. Auf der Kleinen Scheidegg stiegen wir aus und wanderten das kurze Stück zum Berggasthof Grindelwaldblick. Hier gab es eine kleine Aussichtskanzel, von der man einen Blick über die Ebene der kleinen Scheidegg, zum Jungfraujaoch und nach Grindelwald hatte. Besucher hatten einen kleinen Schneemann gebaut, der sogar einen kleinen Eispickel in der Hand hatte. Nach einer kleinen Mittagspause gingen wir zurück zum Bahnhof und stiegen in die Zahnradbahn zum Jungfraujoch. Dort wurden wir von einem Spanier fotografiert, der barfuß in Sandalen in den Zug einstieg. Es sollte sich noch zeigen, wer zweckmäßiger gekleidet war.
Die Bahn fuhr knapp fünfzig Minuten bis zum Joch. Unterwegs gibt es zwei Aussichtspunkte, an denen die Bahn für eine Fotopause anhält. Der erste Aussichtspunkt ist direkt an der Eiger-Nordwand und lässt erahnen, wie steil und hoch die Kletterei daran ist. Der zweite Punkt ist am Eisgrat. Aber war schon alles zugezogen und für uns war klar, dass wir in den Wolken wandern werden. Am Jungfraujoch angekommen machten wir uns auf die Erlebnisreise durch die Stollen im Berg. In einer Ausstellung wird er Bau der Jungfraujochbahn erzählt und am Ende wartet ein Eispalast mit Skulpturen. Allerdings waren diese bei unserem Besuch noch in der Entstehung. Wir froren schon hier und mussten noch nach draußen zu unserem Aufstieg. Vor uns lief der Spanier mit seinen Sandalen durch den Eispalast.
Nachdem wir alles angesehen hatten, machten wir uns auf den Weg zur (4) Mönchshütte 3650m. Zuerst mussten wir noch den richtigen Stollen zum Ausgang finden. Dieser war mit einem Gitter versperrt. Wir kletterten drüber und kamen zum Ausgang. Dort erwartete uns ein Schneesturm bei -20°C. Der Weg war durch einen Pistenbully präpariert worden und mit Stangen markiert. Aber wir merkten schon die Höhe, in der wir jetzt wanderten. Der Weg stieg nur leicht an. Auf der Hälfte der Strecke hörten wir den Pistenbully. Ob er uns bei dem Schneesturm sieht? Also machten wir lieber einen Schritt zur Seite und standen im Tiefschnee. Es war schon etwas schwierig dort wieder herauszukommen. Kurze Zeit später kam der Bully zurück und wir standen wieder bis über die Knie im Schnee. Dann sahen wir die Mönchshütte. Sie wurde auf Stelzen an den Berg heran gebaut. Zum Abschluss mussten wir noch zur Hütte auf steilem Weg hinaufsteigen.
Die Hütte war die letzten Tage nicht besucht worden und auch an diesem Tag waren nur vier Besucher dort. Es war sehr kalt. Geheizt wurde nicht und die wenigen Besucher sorgten nicht für viel Wärme. Im Lager sammelte ich alle Decken ein und legte mich darunter. Aber so richtig half es nicht. Die Wirtin machte am Abend ein kleines Menü mit einem schönen Röstitaler und Geschnetzeltem. Wasser gab es nur zum Zähneputzen und die Toiletten waren außerhalb der Hütte. An diesem Zustand mussten wir uns gewöhnen, denn auch die anderen Hütten hatten kein Wasser. Wir gingen früh zu Bett und hofften, dass am nächsten Tag die versprochene Wetterbesserung eintrat.

Bildergalerie:


  • 1) Grindelwald 1034m
  • 2) Kleine Scheidegg 2061m
  • 3) Jungfraujoch 3500m
  • 4) Mönchshütte 3650m
Abbildung Höhenprofil

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2. Tag: Übergang zur Konkordiahütte

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Der Schneesturm hatte sich am Morgen verzogen und wir hatten von der Hütte eine sehr schöne Sicht in Richtung des Jungfraujoch. Bis dorthin mussten wir zurück gehen um die Wandergruppe zu treffen. Die Hüttenwirtin der (1) Mönchshütte 3650m verabschiedete uns in voller Fliegermontur. Sie wartete auf den Versorgungshubschrauber, der angemeldet war. Wir begaben uns auf die Piste und konnten auch schon den Hubschrauber im Anflug sehen. Dann galt es auch schon wieder dem Pistenbully im Tiefschnee auszuweichen, der bei der Präparierung war.
Auf dem (2) Jungfraujoch 3500m bestiegen wir die Aussichtsplattform und konnten bis zur Konkordiahütte hinunter schauen. Wir machten hier eine Pause und genossen die Aussicht aus der schützenden gläsernen Kuppel. Aber das währte nicht lange. Der erste Zug mit Asiaten war angekommen und die Plattform wurde erstürmt. Man machte uns als gelungenes Fotomotiv aus und jede Frau wollte mit uns fotografiert werden. Das sogar bei engem Körperkontakt. Als der zweite Zug ankam, stiegen wir lieber von der Plattform ab.
Pünktlich um 10:30 Uhr trafen wir unseren Bergführer. Zuerst wurde die Tour besprochen und das Mietmaterial ausgeteilt. Die Lawinenausrüstung ist sehr teuer und lohnt sich bei den wenigen Touren nicht zu kaufen. Im Anschluss gingen wir durch den Tunnel zum Gletscher und legten unsere Ausrüstung an. Dann stiegen wir auch schon auf dem Gletscher hinunter in Richtung des Konkordiaplatzes. Der Schnee war griffig und wir kamen mit unseren Schneeschuhen gut voran. Wir gingen dann in recht flachem Gelände auf dem Jungfraufirn weiter bergab. Die Hütte war bereits am Berg zu sehen. Neben uns sahen wir den nächsten Gletscher, der zum (3) Konkordiaplatz 2690m hinunter fließt. Große Eisabbrüche zeigten die Abbruchkante des Ewigeisfeldes. Etwas weiter kam der Grüneggfirn dazu. Hier erreichten wir den tiefsten Punkt des Tagesabschnittes. Die Leitern, die zur (4) Konkordiahütte 2850m hinauf führten, waren bereits am Felsen zu erkennen. Wir gingen weiter bergauf und machten unterhalb der Leitern ein Depot, wo wir die Schneeschuhe und Wanderstöcke verstauten. Zum Schluss mussten wir noch einmal 480 Stufen auf knapp 150 Höhenmeter bewältigt werden, was eine gewisse Kondition in dieser Höhe erforderte.
Die Hütte war sehr gemütlich. Wir bekamen ein ausreichend großes Lager und hatten genügend Platz. Für die kalte Nacht hatte jeder zwei Decken zur Verfügung, die wir auch brauchten. Nur die Toiletten waren wieder außerhalb und in der Nacht mussten man sich beim Gang dahin dick anziehen. Wir bekamen zum Abendessen wieder ein typisch Schweizer Gericht, Älpler Makkaroni. Dieses Essen besteht aus Makkaroni, Käse und Apfelmus. Muss man unbedingt mal probieren, es schmeckt sehr gut. Aus dem Fenster sahen wir im Abendlich zur Lötschenlücke, unser Ziel des nächsten Tages.

Bildergalerie:


  • 1) Mönchshütte 3650m
  • 2) Jungfraujoch 3500m
  • 3) Konkordiaplatz 2690m
  • 4) Konkordiahütte 2850m
Abbildung Höhenprofil

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3. Tag: Übergang zur Hollandiahütte

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Schon der Blick am Morgen aus dem Fenster war beeindruckend. Strahlend blauer Himmel im Zentrum der Berner Alpen. Die Tour führte uns an diesem Tag über die Gletscher auf dem Konkordiaplatz zur Lötschenlücke und das in dieser Traumkulisse mit den vielen 4000ern.
Nach dem Frühstück mussten wir von der (1) Konkordiahütte 2850m zum Gletscher absteigen. Hier legten wir die Ausrüstung an, die wir am Tag davor in einem Depot gelagert hatten. Dann stiegen wir weiter ab, bis wir in der Mitte des (2) Konkordiaplatzes 2670m ankamen. Um uns herum flossen hier 4 Gletscher (Jungfraufirn, Ewigeisfeld, Grüneggfirn, und großer Aletschfirn) zusammen. Dies vereinigen sich an dieser Stelle zum Aletschgletscher, dem längsten Gletscher der Alpen. Mehrere Gipfel der 4000er überragen die Gletcher (Jungfrau, Mönch, Fischerhorn und Aletschhorn).Unser weg führte uns nun zum Großen Aletschfirn. Vor uns war die Lötschenlücke und die daneben liegende (3) Hollandiahütte 3225m bereits zu sehen. Aber bis dorthin war es noch ein langer Weg.
Die Spur verlief in leichtem auf und ab über den Gletscher. Erst nach einer weiteren Stunde begann der Weg langsam anzusteigen. Neben uns kam der Gipfel des Aletschhorn zum Vorschein. Mit Blick zurück zur Konkordiahütte, war dahinter der Gipfel des Finsterahorn zu erkennen, der höchste Gipfel der Berner Alpen. Durch die Sonne wurde der Schnee immer weicher und beim Aufstieg sank ich immer mehr in den Schnee ein. Das erschwerte das Gehen und jeder Schritt kostete mehr Kraft. Die letzten Höhenmeter waren sehr schwierig in der Höhe zu gehen und mein stärker werdender Husten nahm mir die Luft. Dank der Hilfe des Bergführers schaffte ich aber auch die letzten Meter bis zur Hütte. Die Aussicht von der Hütte war beeindruckend. Unter uns lag das Lötschentalund dahinter baute sich das Bergmassiv des Mont Blanc vor unseren Augen auf, welches noch 200km von uns entfernt war. Etwas geschafft begab ich mich ins Lager und ruhte mich aus. Hier war es so kalt, dass man den Atem sehen konnte. Da auch in dieser Hütte das Wasser fehlte, fiel das Waschen aus.Aber einen kleinen Vorteil hatte die Hütte, zum ersten Mal auf der Tour waren die Toiletten innen liegend.
Am Abend konnten wir beim Essen am Mont Blanc die Abendstimmung erkennen. Wieder gab es ein Vier-Gänge-Menü, welches wir uns schmecken ließen.

Bildergalerie:


  • 1) Konkordiahütte 2850m
  • 2) Konkordiaplatz 2670m
  • 3) Hollandiahütte 3225m
Abbildung Höhenprofil

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4.Tag: Ruhetag Hollandiahütte

Für die Tour war dieser Tag als Gipfeltag eingeplant worden. Die Äbeni Fluh sollte bestiegen werden. Mein Husten war aber zu stark geworden und entschied mich für einen Hüttentag auf der Hollandiahütte. Zwar war gleich am Morgen großer Trubel, weil die Heli-Skifahrer landeten und der Hubschrauber genau vor dem Zimmerfenster in der Luft stand. Dann kehrte aber wieder Ruhe ein. Am Hütteneingang fand ich das Schild zum Hütten-Beach und neugierig ging ich dorthin. Auf dem Liegestuhl liegend konnte ich den Blick in das Lötschental genießen. Um mich herum war ein Schwarm Bergdohlen eifrig bi der Futtersuche. Ab und zu flogen Reste aus dem Küchenfenster und das wussten die Dohlen. Deshalb blieben sie in der Nähe des Fensters sitzen und warteten.

Bildergalerie:

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5. Tag: Abstieg nach Blatten

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Die Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit hatte uns am letzten Tag eine Stunde genommen. Deshalb standen wir wieder sehr früh auf. Einige Gruppen waren schon zur Äbeni Fluh aufgebrochen. Die Skiwanderer hatten aber eine ähnliche Zeitplanung wie wir und dadurch gab es am Morgen doch etwas Gedränge in der Hütte. Für den letzten Tag stand der Abstieg in das Lötschental an. Dieser ist recht lang und hatte eine Höhendifferenz von 1700m.
Von der (1) Hollandiahütte 3225m stiegen wir den etwas steileren Hang hinunter zur (2) Lötschenlücke 3170m. Hier wählten wir die rechte Seite für den Abstieg auf dem Langgletscher, weil die Skifahrer zur linken Seite schwenkten und wir nicht im Wege sein wollten. Es ging weiter steil hinab und wir verloren gut an Höhe. Immer wieder mussten wir Gletscherspalten ausweichen. Zur rechten Seite war bereits die Anenhütte zu sehen, die aber leider noch geschlossen war. Deshalb nahmen wir eine Spur die etwas tiefer und unterhalb der Hütte verlief. Auf dem Gletscher sahen wir eine große Öffnung, zu der wir hin wanderten. Vor uns öffnete sich eine große (3) Gletscherhöhle 2100m, die in einem blauen Farbton leuchtete. Wir wanderten hinein, mussten aber auf die losen Steine über uns an der Höhlenkante achten. In der Höhle erwartete uns ein tolles Fotomotiv. Das bläulich schimmernde Eis, ein gefrorener Wasserfall und ein Blick aus der Höhlenöffnung auf die umliegenden Gipfel. Nur schwer konnten wir uns von diesem Anblick trennen. Von der Höhle wechselten wir auf den Aufstiegsweg, der zur Anenhütte führt. An einigen Stellen mussten wir im Schnee immer mal wieder nach den Markierungen suchen. Neben uns entsprang ein kleiner Bach, dem wir weiter in das Tal folgten. Diesen kreuzten wir weiter unten über eine Brücke. Der Blick von der Brücke zurück auf die Lötschenlücke war einmalig. Nun hatten wir immer noch eine längere Strecke vor uns. Schon in Sichtweite war die (4) Fafleralp 1700m, die wir nach knapp 45 Minuten erreichten. Von hier ging eine Straße hinunter in das Tal, die in der Winterzeit gesperrt wird. Auf der Fahrbahn waren Spuren für die Langläufer gesetzt worden. Immer mehr Skitourengeher überholten uns, die ebenfalls in das Tal wollten. Auf den letzten Metern zogen wir die Schneeschuhe aus. Ohne lief es sich in dem weichen Schnee aber auch nicht so gut.
Dann erreichten wir nach einer weiteren Stunde (5) Blatten 1500m. Wir kehrten zum Abschluss noch einmal in ein Lokal ein und stießen auf die erfolgreiche Tour an. Dann trafen wir uns am Bus wieder. Das Unternehmen hatte das große Fahrgastaufkommen gut organisiert. Ein Bus nach dem anderen sammelte die Wanderer und Skifahrer ein und brachte sie für ca. 3 CHF nach Goppenstein zum Zug, den alle pünktlich erreichten. Hier endete unsere Wandertour. Wir hatten schöne Tage in der vergletscherten Welt der Berner Alpen erlebt. Dabei waren die Höhe und das kalte Wetter für uns Berliner eine Herausforderung.

Bildergalerie:


  • 1) Hollandiahütte 2594m
  • 2) Lötschenlücke 3170m
  • 3) Gletscherhöhle 2100m
  • 4) Fafleralp 1700m
  • 5) Blatten 1500m
Abbildung Höhenprofil

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Eine Erklärung zu den Symbolen und den Daten der Tagesetappen finden Sie unter dem Link "Zeichenerklärung". Weitere Informationen zur Tourenplanung und eine Checkliste stehen für Sie in der Rubrik "Hinweise" bereit.


Inhalt Ergänzungen
Inhalt Ergänzungen
Landkarte
Landkarte Schweiz
  Schweiz / Wallis
Tourenplan
Skizze zum Tourenverlauf Skizze zum Tourenverlauf
Anreise

Von Deutschland fährt man über die A81 nach Sindelfingen. Nach der Grenzüberschreitung dann weiter auf der A4 bis nach Zürich. Hier wird auf die A1 Richtung Bern gewechselt. Über die A6 gelangt man von Bern nach Spiez. Von Spiez führt A8 nach Interlaken. An der Ausfahrt Wilderswil nach Grindelwald abfahren.
Alternative: Von Zürich nach Luzern auf der A14 und auf der A8 nach Interlaken.
Die Autobahnen in der Schweiz sind gebührenpflichtig. Die Gebühr beträgt CHF 40.00/Jahr. Vignetten sind an der Landesgrenze, bei Tankstellen und bei Poststellen erhältlich.

Skizze Anfahrtbeschreibung
 
   Parkmöglichkeiten

Es bestehen Parkmöglichkeiten in Grindelwald am Kilchboden oder Talgüetli. Die Gebühren betragen pro Tag 6 CHF.

Bewirtschaftung Hütten

In den folgenden Monaten sind die Hütten auf der Tour bewirtschaftet.


Symbol für Kalender

Zusätzliche Hinweise:
Begehung wird nur mit Bergführer empfohlen.

Ausrüstung

Anbei können Sie eine Liste ansehen, die die empfohlene Ausrüstung für diese Tour beinhaltet.


Symbol für Dokument

Download Ausrüstungsliste

Zusätzliche Informationen finden Sie unter dem Link "Ausrüstung".

Wanderkarten
  • Kompasskarte Nr.:   84
  • Kompasskarte Nr.: 122
Anbei finden Sie einige Links aus dem Internet, die hilfreich für die Vorbereitung der Tour sind:
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Letzte Aktualisierung: 23.12.2016 - 17:01


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