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Touren im Kleinwalsertal

Tour N12: Juni 2017

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Als Mitglied der Sektion Schwaben war es schon immer mein Wunsch auf der Schwarzwasserhütte zu übernachten. Leider hatte sich die Möglichkeit im Rahmen meiner Tourenplanungen nie ergeben. Im Juni hatte ich nun die Möglichkeit an einer Ausbildung des Alpenvereins auf der Schwarzwasserhütte teilzunehmen. Dazu reiste ich in das Kleinwalsertal. Um mich vorab etwas zu akklimatisieren nutzte ich zwei Tage für Touren und stieg dabei zur Schwarzwasserhütte auf. Im Rahmen der Ausbildung wanderten wir unter anderem auf die umliegenden Gipfel im Schwarzwassertal. Aus diesen Touren habe ich einen Bericht erstellt, der als Anregung für Touren im Kleinwalsertal gedacht ist.
Das Kleinwalsertal liegt im Osten von Vorarlberg in den Allgäuer Alpen. Die höchste Erhebung ist der Große Widderstein. Dieser teilt das Tal nach Österreich ab und bildet damit eine Enklave. Hier entspringt auch die Breitach, die durch das Kleinwalsertal fließt und in Oberstdorf in eine sehenswerte Klamm (Breitachklamm) mündet. Erreichbar ist das Tal mit dem Auto nur über einen Zugang von Oberstdorf. Deshalb mussten in der Vergangenheit Sonderregelungen für die Bewohner in einem Zollausschlussgebiet definiert werden. Das Schwarzwassertal ist gerade in dieser Jahreszeit mit seiner Artenvielfalt an Pflanzen sehenswert.
In der folgenden Tourenbeschreibung wird eine Rundtour am Widderstein beschrieben, sowie die Besteigung des Steinmandl, des Grünhorn und des Hohen Ifen. Für Übernachtungen können die Widdersteinhütte, das Hornbachhaus und die Schwarzwasserhütte genutzt werden.

1. Tag: Rundtour am Widderstein

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Als erste Tour hatte ich die Rundtour über die Widdersteinhütte ausgesucht. Mit dem Walserbus konnte ich kostenlos nach (1) Baad 1244m zum Ausgangspunkt der Tour fahren. Direkt an der Bushaltestelle und dem danebenliegenden Wanderparkplatz war das Bärgunttal ausgeschildert. Neben dem Weg plätscherte der Bärguntbach die Kaskaden hinunter. Nach ca. 25 Minuten kam ich zu einer Hinweistafel der Widdersteinalpe, die auf der linken Seite am Hang stand. Ich wanderte weiter und kam nach weiteren 20 Minuten an der (2) Bärgunthütte 1408m an. Diese wurde bereits für die Gäste vorbereitet, einen Stempel bekam ich aber. Dann stieg ich weiter zum Pass auf. Unterhalb des Weißen Schrofen blühten die gelben Trollblumen vor den leuchtenden Gipfeln, wo noch etwas Schnee lag. Dann machte ich an die letzten Meter des Aufstieges zum (3) Hochalppass 1938m. Über diesen Pass kamen die Walser vor vielen hundert Jahren und besiedelten das Kleinwalsertal von Westen. Direkt neben dem Pass stand eine Alm, die geschlossen hatte. In der Ferne konnte ich bereits die (4) Widdersteinhütte 2015m erkennen. Über einen Grasbewachsenen Bergrücken wanderte ich dorthin. Von der Hütte hat man einen sehr schönen Blick hinüber in das Lechquellengebirge und zum Widderstein. Unterhalb konnte man auf den Hochtannbergpass schauen. Hier war viel Verkehr und die Geräusche der Motorräder waren auch hier noch zu hören. Vom Pass waren einige Wanderer am Aufstieg.
Nach einer Pause wanderte ich weiter. Mein nächstes Ziel war der (5) Gemstelpass 1972m, von dem ich in das Gemsteltal absteigen wollte. Hinter der Hütte verlor ich kurz den Weg. Etwas weiter rechts fand ich ihn dann in der Wiese und stieg zum Pass hinunter. Dann geht es gleich steil bergab und schnelle erreicht man die (6) Obergemstelhütte 1694m. Diese ist recht klein und serviert Getränke und Brettljausen. Hinter der Hütte stürzt der Gemstelbach in eine Klamm hinein. Der Wanderweg führt weit oben weiter und ist mit Seilen abgesichert. Hinter der Klamm geht es wieder in kurzen Serpentinen steil bergab und endet an der (7) Hinteren Gemstelhütte 1320m. Bis zur Hütte schaffen es viele Wanderer. Dementsprechend voll war es hier. Von der Hütte hatte man noch einmal einen sehr schönen Blick auf den Wasserfall. Der letzte Abschnitt der Tour führt dann auf einem breiten Fahrweg hinunter in das Tal nach (8) Mittelberg 1215m. Dort hatte ich noch einmal einen sehr schönen Blick zurück in das Gemsteltal, im Vordergrund eine bunte Wiese mit vielen Blumen. Dann wanderte ich bis zur Seilbahn, wo ich am nächsten Tag meine Wanderung weiter führen wollte. Ich selbst hatte eine Unterkunft im Kleinwalsertal genommen und fuhr dorthin mit dem Bus zurück.

Bildergalerie:


  • 1) Baad 1244m
  • 2) Bärgunthütte 1408m
  • 3) Hochalppass 1938m
  • 4) Widdersteinhütte 2015m
  • 5) Gemstelpass 1972m
  • 6) Obergemstelhütte 1694m
  • 7) Hinteren Gemstelhütte 1320m
  • 8) Mittelberg 1215m
Abbildung Höhenprofil

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2. Tag: Übergang zur Schwarzwasserhütte

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Am Morgen fuhr ich von meiner Unterkunft wieder nach Mittelberg zur (1) Seilbahn am Walmerdinger Horn 1215m. Mit meiner Walsercard löste ich ein Ticket und fuhr zum Gipfel hinauf. Von hier hatte ich einen sehr guten Blick zum Widderstein mit den daneben liegenden Tälern. Ich wendete mich nach rechts und stieg hinunter zur (2) Muttelbergscharte 1800m. Dort zweigte der Weg auf den hochalpinen Grat ab. Sofort stieg er steil an und führte auf den Muttelbergkopf hinauf und dann weiter zum (3) ersten Gipfel der Ochsenhofer Köpfe 1989m. Dann ging es hinunter in die Litzescharte bis auf 1900m. Auf dem Weg war Trittsicherheit erforderlich. Der Grat war schmal und auf beiden Seiten ging es tief in die Täler hinunter. Von der Scharte wanderte ich dann zum (4) zweiten Gipfel der Ochsenhofer Köpfe 1950m und stieg im Anschluss zur (5) Ochsenhofer Scharte 1850m ab. Unter mir konnte ich bereits die Hütte sehen. Ich wollte aber noch einen kleinen Umweg machen und wanderte weiter zum Starzeljoch, welches auf gleicher Höhe der Scharte lag. Vom Joch konnte ich bereits zum (6) Neuhornbachhaus 1650m schauen. Aber bis dahin war es noch ein weiter Weg. Immer unterhalb des Grünhorns entlang führt der Weg hinunter bis zur Alten Hornbachalpe. Dort gelangte ich auf den Fahrweg und wanderte diesen weiter. Bald kam ich zur Neuhornbachalpe. Nun stieg der Weg wieder an und dann stand ich vor dem Neuhornbachhaus. Dieses war gut besucht. Viele Wanderer kamen von der Seilbahn hinüber. Leider kam die Wirtin mit meiner Bestellung für eine Suppe nicht klar und nach 1,5 Stunden musste ich hungrig weiter gehen.
Hinter der Hütte stieg ich zum (7) Neuhornbachjoch 1820m auf. Dort lagen noch letzte Schneereste, die umgangen werden konnten. Ich wanderte hinunter zum Talboden. Dort befand sich das Quellgebiet der Subersach, die sich mäanderförmig durch das Tal zog. Das Wort "Subersach" steht für "Suber", was im Bregenzer Dialekt sauber heißt. Der Begriff "Ach" steht für Flüsse, die regelmäßig Wasser führen. Ich machte hier eine kurze Pause und stieg dann zum Gerachsattel auf. Von dort hatte ich einen sehr schönen Blick in das Schwarzwassertal und zum Hohen Ifen. Ich stieg in das Tal hinunter. Passierte nach 30 Minuten die ehemalige Zollhütte und kam dann zur (8) Schwarzwasserhütte 1620m, auf der ich die nächsten Tage verbringen sollte.
Die Hütte wird von vielen Wanderern frequentiert, da sich hier mehrere Wanderwege kreuzen. Dementsprechend war die Terrasse gut gefüllt. Wir bekamen Zweibettzimmer, die mit Waschbecken ausgestattet waren und konnten uns hier gut einrichten. Am Abend wurde dann das Programm der nächsten Tage besprochen. Auf dem Plan standen unter anderem die Besteigungen der umliegenden Gipfel. Am nächsten Tag war das Steinmandl und das Grünhorn unser Ziel.

Bildergalerie:


  • 1) Walmerdinger Horn 1215m
  • 2) Muttelbergscharte 1800m
  • 3) Ochsenhofer Köpfe 1989m
  • 4) Ochsenhofer Köpfe 1950m
  • 5) Ochsenhofer Scharte 1850m
  • 6) Neuhornbachhaus 1650m
  • 7) Neuhornbachjoch 1820m
  • 8) Schwarzwasserhütte 1620m
Abbildung Höhenprofil

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3. Tag: Gipfelbesteigung Steinmandl und Grünhorn

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Am Morgen konnten wir auf der Terrasse der (1) Schwarzwasserhütte 1620m frühstücken. In der Hütte gab es ein kleines Buffet, an dem die Speisen ausgesucht werden konnten. Dann wurden die Sachen gepackt und wir machten uns in zwei Gruppen auf den Weg.
Zuerst stiegen wir wieder in Richtung der Zollhütte auf. Dort gab es einen Abzweig zum Gipfel. Nun wurde der Weg steiler und wechselte auf einen Bergrücken. Wir gewannen stetig an Höhe und sahen bereits das Gipfelkreuz. Zum Schluss querte der Weg am Berg und wir überwanden die letzten Meter zum Gipfel des (2) Steinmadl 1982m. Hier hingen noch Reste von Tibetischen Gebetsfahnen. Diese werden an Gipfeln aufgehängt und sollen die Gebete durch den Wind in die Welt tragen. Sie dürfen nicht abgenommen werden, denn dies würde Unglück bringen.
Nach einer Pause stiegen wir auf dem Grat in Richtung des (3) Grünhorn 2039m ab. Bald begann eine Kletterei über mehrere kleinere Felsen, die sich über den Grat verteilten. Die Stöcke wurden im Rucksack verstaut und gegebenenfalls die angebrachten Seile benutzt. An allen Stellen hatte man einen guten Stand und Griffe zum Festhalten. Der Grat erfordert aber unbedingt Trittsicherheit. Dann kamen wir zum letzten Aufstieg hinauf zum Gipfelkreuz des Grünhorn. Hier hatten wir noch einmal eine sehr gute Sicht bis in die Lechtaler Alpen und dem Lechquellengebirge. Unter uns war das Neuhornbachhaus zu erkennen, an dem ich den Tag zuvor vorbeigewandert war. Dann stiegen wir Richtung der Ochsenhofer Köpfe ab und kamen zur (4) Ochsenhofer Scharte 1850m. Dort nahmen wir den Abzweig zur Schwarzwasserhütte. Diese kam bei dem steilen Abstieg schnell näher und nach etwas mehr als einer halben Stunde erreichten wir die Hütte. Von der Terrasse der Hütte konnten wir noch einmal die gesamte Tour über die Gipfel sehen.

Bildergalerie:


  • 1) Schwarzwasserhütte 1620m
  • 2) Steinmadl 1982m
  • 3) Grünhorn 2039m
  • 4) Ochsenhofer Scharte 1850m
Abbildung Höhenprofil

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4. Tag: Gipfelbesteigung Hoher Ifen

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Wieder ein Gipfeltag. Heute stand der Hohe Ifen auf dem Plan. Den Gipfel hatte ich in früheren Jahren schon einmal mit Skistiefel erklommen. Allerdings von der gegenüberliegenden Seite und mit weniger Höhenmeter.
Wir starteten an der (1) Schwarzwasserhütte und wanderten vorbei an der ehemaligen Zollhütte in Richtung des Gerachsattels. Etwas weiter unterhalb des Sattels bogen wir dann in Richtung der (2) Ifersgrundalpe 1740m ab. Hier begann ein ganzjähriges Wildschutzgebiet. Also war Ruhe geboten, denn hier sollten die Raufußhühner geschützt werden. In dieser Gegend gab es Schnee- Birken und Auerhuhn. Ein Schneehuhn war uns bereits über den Weg gelaufen. Der Weg wurde nun etwas schwieriger und in einem stetigen Auf und Ab führte er durch mehrere Senken. Diese waren zum Teil mit Stufen ausgebaut worden. Die Alpe war leider geschlossen. Wir wanderten weiter Richtung des Hohen Ifen, der sich vor uns erhob. Der Weg führte zu einer Stufe auf der linken Seite des Ifen und querte dann hinein. Hier gab es einige Kletterstellen, die mit Seilen abgesichert waren. Die Seile hingen sehr tief und waren dadurch an einigen Stellen schwer zu greifen. Hinter der gesicherten Passage begann dann der Aufstiegsweg in Serpentinen. Die letzten einhundert Höhenmeter waren schnell überwunden und wir kamen zum Gipfelkreuz des (3) Hohen Ifen 2229m. Leider hatten wir hier keine Sicht. Die Wolken zogen über den Gipfel und es wurde immer kühler. Zum Schluss hatten alle eine Mütze auf und Handschuhe an.
Für den Abstieg wählten wir den gleichen Weg. An der verseilten Stelle war die Kletterei etwas schwieriger, weil das Seil recht tief hing. Aber auch diese Stelle war schnell überwunden. Vorbei an der Ifersgrundalpe wanderten wir der Schwarzwasserhütte entgegen. Alle freuten sich auf die ein warmes Essen. Speziell der Germknödel und der Kaiserschmarren waren empfehlenswert, für diejenigen Wanderer, die süße Speisen mögen.

Bildergalerie:


  • 1) Schwarzwasserhütte 1620m
  • 2) Ifersgrundalpe 1740m
  • 3) Hohen Ifen 2229m
Abbildung Höhenprofil

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5. Tag: Abstieg zur Auenhütte

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Die Ausbildung war beendet und wir konnten die Heimreise antreten. Am Morgen stiegen wir nach dem Frühstück von der (1) Schwarzwasserhütte 1620m in das Tal ab. Gleich hinter der Hütte verschwand der Weg in einem kleinen Waldstück. Etwas weiter unter uns floss der Schwarzwasserbach. Dann wurde der Weg breiter. Zur linken Seite war das große Bergmassiv des Ifen zu sehen und zur anderen Seite begrenzten die Ochsenhofer Köpfe das Tal. Unter uns war bereits die (2) Alpe Melköde 1350m zu sehen. Dort wurde Käse zu bereitet, der auch käuflich erworben werden konnte. Natürlich probierten wir diesen und nahmen eine Probe mit nach Hause. Nun wanderten wir Tal auswärts auf einem bereiten Fahrweg. Uns kamen bereits die ersten Wandergruppen entgegen, die zur Alm und Schwarzwasserhütte aufstiegen. Am Ende des Weges trafen wir auf den Stausee und standen dann bald vor der (3) Auenhütte 1306m, die aber wegen des Umbaus geschlossen war. Hier entsteht eine Alpinlodge Ich kannte die Hütte nur aus dem Winter. Mit dem Hohen Ifen im Hintergrund ergab sich an dieser Stelle noch einmal ein schönes Fotomotiv.
Das Schwarzwassertal bietet mit seiner Hütte ein sehr schönes Wandergebiet. Viele Gipfel sind hier auf einfachen Wegen erreichbar. Von den Gipfeln hat man sehr schöne Ausblicke in die umliegenden Alpenregionen. Auf der Schwarzwasserhütte haben wir uns sehr wohl gefühlt.

Bildergalerie:


  • 1) Schwarzwasserhütte 1620m
  • 2) Alpe Melköde 1350m
  • 3) Auenhütte 1306m
Abbildung Höhenprofil

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Eine Erklärung zu den Symbolen und den Daten der Tagesetappen finden Sie unter dem Link "Zeichenerklärung". Weitere Informationen zur Tourenplanung und eine Checkliste stehen für Sie in der Rubrik "Hinweise" bereit.


Inhalt Ergänzungen
Inhalt Ergänzungen
Landkarte
Landkarte Österreich
  Österreich / Vorarlberg
Tourenplan
Skizze zum Tourenverlauf Skizze zum Tourenverlauf
Anreise

Die Anreise erfolgt auf der A9 von Berlin nach Nürnberg und weiter über die A6 zum Kreuz Feuchtwangen. Auf der A7 bis zum Memminger Kreuz. Weiter in Richtung Kempten und auf der A980 bis zur Ausfahrt Waltenhofen. Auf der B19 fuhren wir bis Oberstdorf. Kurz vor dem Ortschild biegt man an einem Kreisverkehr rechts in das Kleinwalsertal ab.


    Tipps für Autofahrer

Skizze Anfahrtbeschreibung
 
   Parkmöglichkeiten

Im Kleinwalsertal gibt es eine Parkraumbewirtschaftung, die gut durchorganisiert ist. Am einfachsten ist es, wenn man das Auto an einer Unterkunft stehen lassen kann.

Bewirtschaftung Hütten

In den folgenden Monaten sind die Hütten auf der Tour bewirtschaftet.


Symbol für Kalender

Zusätzliche Hinweise:
Schwarzwasserhütte auf jeden Fall reservieren.

Ausrüstung

Anbei können Sie eine Liste ansehen, die die empfohlene Ausrüstung für diese Tour beinhaltet.


Symbol für Dokument

Download Ausrüstungsliste

Wanderkarten
  • Kompasskarte Nr.: 3
  • Kompasskarte Nr.: BY2
Anbei finden Sie einige Links aus dem Internet, die hilfreich für die Vorbereitung der Tour sind:
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Letzte Aktualisierung: 15.07.2017 - 15:47


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