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Klettersteige an der Zugspitze

Tour DE7: Juli 2016

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Noch einmal sollte es auf die Zugspitze, dem höchsten Gipfel von Deutschland gehen. Diesmal von der Nordseite, über einen der Klettersteige. Bereits 3 Jahre vorher hatten wir eine Wandertour im Wettersteingebirge unternommen und waren über das Reintal aufgestiegen. Das Zugspitzmassiv befindet sich südlich von Garmisch-Partenkirchen. Über den Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Es bestand schon sehr lange der Wunsch, über die Wiener-Neustädter-Hütte auf die Zugspitze zu klettern. Dabei wurde die Grenze immer wieder überschritten. Da auch die Alpspitze ein Wunschziel war, planten wir in diesem Jahr die Besteigung beider Gipfel schaffen. Neun Wanderer wollten die Besteigung wagen, aber für das geplante Wochenende waren Unwetter in den Alpen angesagt worden und wir mussten in Absprache mit den Hüttenwirten die Besteigung verschieben. Spontan entschieden wir uns für das nächste Wochenende. Die Vorhersagen waren zwar nicht ganz optimal, denn das Wetter sollte etwas unbeständig werden und auf der Höllentalangerhütte gab es keine freien Plätze mehr. Aber das Hüttenteam versprach uns Plätze im Notlager. Bei vielen Wanderern passte der Termin dann nicht, oder der Arbeitgeber unterstütze aufgrund der bereits begonnenen Ferien die Spontanität nicht und ließ eine Urlaubsverschiebung nicht zu. Aber zu dritt konnten wir auf die Tour starten.
Am Freitagvormittag standen wir an der Seilbahn zum Osterfelderkopf und bestiegen die Alpspitze. Von dort stiegen wir über die Knappenhäuser in das Höllental ab. Von der Höllentalangerhütte wanderten wir am zweiten Tag über die Riffelscharte zur Wiener-Neustädter-Hütte. Am letzten Tag stiegen wir zur Zugspitze hinauf und fuhren zum Abschluss mit der Seilbahn hinunter zum Eibsee.

1. Tag: Alpspitze/ Übergang zur Höllentalangerhütte

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Wir kamen gegen 10 Uhr an der Alpspitzbahn an und hatten damit genügend Zeit für unsere geplante Tagesetappe. Das Ticket für die Bergfahrt kostete 17 €. Eine günstigeres Kombinationsticket gab es für die Variante Auffahrt Alpspitze und Abfahrt von der Zugspitze nicht. Die Seilbahn brachte uns in wenigen Minuten zum (1) Osterfelderkopf 2033m. Ein Blick zur Alpspitze zeigte uns, dass diese in den Wolken lag. Eine Orientierung war recht schwierig. Der Klettersteig war an der Seilbahn nicht ausgeschildert. Ein Blick auf die Wanderkarte half uns weiter. Wir mussten oberhalb der Bergrettungshütte in Richtung der Alpspitze gehen und dort den Weg mit dem Drehkreuz nehmen. Nach 15 Minuten standen wir am Einstiegspunkt und legten dort unsere Kletterausrüstung an. Dann begannen wir mit dem Aufstieg in die Ferrata. Der Klettersteig begann steil bergauf am Felsen und war mit Eisenstufen und Seilen gesichert. Ab und zu querte der Weg am Berg, dies auch einmal ungesichert. Auf diese Art stiegen wir von Felsabschnitt zum nächsten. Nur selten bekamen wir etwas Sicht durch die Wolken und konnten nach Garmisch- Partenkirchen oder in das Höllental schauen. Nach 2 Stunden standen wir dann auf der (2) Alpspitze 2628m und ließen uns fotografieren. Das Gipfelkreuz steht etwas unterhalb des Gipfels. Einige Wanderer waren auf der Suche nach dem Abstiegsweg, der hinter dem höchsten Punkt des Berges begann.
Nach einer kurzen Rast gingen wir zum Normalweg und stiegen dort ab. Viel Geröll forderte viel Aufmerksamkeit. Dadurch gestaltete sich der erste Teil recht schwierig. Weiter unten gab es erste Seile zur Sicherung. Dann kamen wir zum (3) Oberkar 2200m. Hier teilte sich der Weg. Unser Ziel ward er Osterfelderkopf. Dorthin galt es noch einige Leitern zu überwinden, die immer wieder in den Wegverlauf eingebaut waren. Zum Schluss wartete noch zwei kleine Tunnel auf uns und dann kamen wir wieder zum Berggasthof. Dort machten wir eine längere Pause. Aber die Alpspitze war immer noch nicht sichtbar.
Nun wartete die letzte Tagesetappe auf uns, der Abstieg in das Höllental. Wir wählten den Weg über die Knappenhäuser, weil dieser nicht ganz so steil war, wie der Rindersteig. Vom Osterfelderkopf stiegen wir hinunter in Richtung des (4) Hupfleitenjoch 1754m. Von dort konnten wir in das Höllental hinein schauen. Vor uns standen die (5) Knappenhäuser 1527m, aber bis dahin benötigten wir noch einmal 45 Minuten. Leider sind diese geschlossen. Nach weiteren 45 Minuten kamen wir dann zur (6) Höllentalangerhütte 1387m. Diese war vor einem Jahr neu eingeweiht worden und wir waren neugierig auf den Neubau. An der Hütte schien die Sonne und von unserem Tisch auf der Terrasse hatten wir einen sehr schönen Blick zur Zugspitze und in Richtung der Riffelscharte, unsere nächsten Ziele.
Die Hütte hat ein neues elektronisches Buchungssystem. In diesem war ich aufgrund der Buchungsänderung nur auf der Warteliste gelandet. Dies bedeutete, dass die freien Plätze ab 22 Uhr vergeben werden und die restlichen Wanderer ein Notlager im Essenraum. Aus unserer Sicht ist diese Vergabe etwas unglücklich, denn dadurch kommt in den Lagern noch einmal viel Unruhe rein. Wir hatten Glück und bekamen ein Lager und bald lagen wir auch schon in unserem Hüttenschlafsack.

Bildergalerie:


  • 1) Osterfelderkopf 2033m
  • 2) Alpspitze 2628m
  • 3) Oberkar 2200m
  • 4) Hupfleitenjoch 1754m
  • 5) Knappenhäuser 1527m
  • 6) Höllentalangerhütte 1387m
Abbildung Höhenprofil

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2. Tag: Übergang zur Wiener-Neustädter-Hütte

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In der Nacht hatten wir sehr schlecht geschlafen. Im Lager war es etwas eng und in den frühen Morgenstunden wurde es unruhig, weil sich die Bergsteiger des Zugspitzklettersteiges um 5 Uhr auf den Weg machten. Kurz danach gingen wir zum Frühstück und waren erstaunt, wie wenig bei diesen Preisen auf den Tellern lag. Wir waren schon sehr enttäuscht, denn auch am Vorabend hatten wir eine recht hohe Rechnung gehabt.
Die Sonne schien und wir starteten an der (1 ) Höllentalangerhütte 1387m zusammen mit mehreren Gruppen. Diese hatten eher die Zugspitze als Ziel. Das merkten wir am (2) Abzweig 1600m, denn dort war der Startpunkt für den Klettersteig und die Kletterer legten ihre Ausrüstung an. Wir bogen aber nach rechts ab und begannen mit dem Aufstieg. Der Weg wurde steiler und schlängelte sich am Berg in langgezogenen Serpentinen entlang. Einige verseilte Stellen gab es dabei zu überwinden. Nach zweieinhalb Stunden kamen wir zur (3) Riffelscharte 2161m, ein grüner Bergrücken mit Blick auf den blauen Eibsee. Dann wurde der Weg etwas schwieriger. Gleich hinter der Scharte begann eine längere Kletterpassage. Im Anschluss rutschten wir ein Geröllfeld hinunter und zum Schluss wanderten wir durch einen Fichtenwald weiter bergab, bis wir am (4) Riffelriss 1640m ankamen. Hier könnte man die Tour beenden und mit dem Zug zurück nach Garmisch-Partenkirchen fahren. In der Ferne sahen wir die Stützen der Zugspitzbahn, die unser nächstes Ziel waren.
Vom Bahnhof wanderten wir weiter bergab in Richtung des Eibsee. Hier fanden wir einen kleinen Bach, wo wir noch einmal unsere Wasserflaschen auffüllen konnten. Wenige Minuten später standen wir an einem (5) Abzweig 1535m mit dem Weg zum Eibsee. Von hier waren noch drei Stunden bis zur Hütte ausgeschildert. Der Weg zog sich immer steiler werdend durch den Wald hinauf, bis wir die Kuppe erreichten. Dort wendete sich der Weg in Richtung der Felswände und stieg weiter. Hier erwarteten und die ersten Kletterpassagen. Immer weiter aufsteigend nahmen die verseilten Stellen zu und wir passierten die Seilbahn. Danach wendete sich der Steig und führte zum Haltemast der Seilbahn. Am Fundament vorbei, schlängelte sich der Weg weiter an den Felswänden entlang. Dieser Weg war weiterhin mit Seilen und Brücken gesichert. Hinter einem Felsvorsprung öffnete sich der Blick in ein Kar und nach einem kurzen Aufstieg war endlich die (6) Wiener-Neustädter-Hütte 2213m zu sehen.
Wir setzten uns vor der Hütte auf die schattige Terrasse und ließen die Blicke zur Zugspitze schweifen. Oben an der Felswand war eine alte Seilbahnstation zu sehen. Dorthin mussten wir am nächsten Tag klettern. Hinter der Hütte gab es einen Aussichtspunkt, mit Blick auf den Eibsee. Hier saßen wir am Abend und schauten in die Landschaft. Wir Wir bekamen bekamen ein Bettenlager im Nebengebäude. Es war dort sehr kalt, aber wir hatten ausreichend Platz. Auf der Hütte gab es am Abend eine Halbpension. Diese beinhaltete aber nur ein Hauptgericht und ein Frühstück. Wir mussten im engen und urigen Gastraum zusammenrücken. Dadurch gab es aber am Tisch interessante Gespräche mit den anderen Wanderern und -innen. Einige hatten die Passage schon bewältigt und gaben kleine Hinweise. Dann sahen wir das Licht einer Stirnlampe im Klettersteig. Die Hüttenwirte machten sich etwas Sorgen. Wie sich später herausstellte, war ein Wanderer bewusst eingestiegen, um im Klettersteig zu biwakieren. Dann wurde die Hüttenruhe ausgerufen und alle gingen zu Bett.

Bildergalerie:


  • 1) Höllentalangerhütte 1387m
  • 2) Abzweig Zugspitze 1600m
  • 3) Riffelscharte 2161m
  • 4) Riffelriss 1640m
  • 5) Abzweig 1535m
  • 6) Wiener-Neustädter-Hütte 2213m
Abbildung Höhenprofil

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3. Tag: Aufstieg zur Zugspitze

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Am frühen Morgen begann es erneut zur regnen. Der Wind peitschte den Regen an die Fenster. Der Weg zur Toilette war sehr unangenehm, denn man musste vom Seitengebäude an der Hütte vorbeigehen. Bevor es zurück in den Schlafsack ging musste ich mich erst einmal trocken reiben. Keine guten Anzeichen für unsere letzte Tagesetappe. Mit dem Aufstehen hatte sich der Himmel wieder etwas aufgeklart. Frühstück gab es erst gegen 7:30 Uhr. Wir hatten das Gefühl, dass viele Wanderer lieber eher aufgebrochen wären. Wir packten die Sachen schon vor dem Frühstück, damit wir dann direkt starten konnten. Dies taten auch die anderen Gruppen und damit starteten wir alle zur gleichen Zeit. Von der (1) Wiener-Neustädter-Hütte 2213m konnten wir die alte Seilbahnstation erkennen. Bis dorthin führte der Klettersteig, aber die Entfernung täuschte, da der Klettersteig nicht direkt dorthin führte.
Zuerst gingen wir über das Geröllfeld zum Einstieg in den Klettersteig. Nach 20 Minuten kamen wir dort an. Am Seil kletterten wir sofort zu der bekannten Höhle, dem Stöpselzieher. Hier musste man sich etwas kleiner machen und durch die Höhle klettern. Danach kletterten wir in einer Rinne weiter nach oben. Auch hier gab es enge Stellen, bei denen man sich hindurchzwängen musste. Nachdem wir diese Abschnitte bewältigt hatten, begann es regnen. Wir überlegten, ob wir weiter aufsteigen sollten. Der Regen war nicht sehr stark, deshalb kletterten wir weiter. Der Steig querte über den gesamten Hang. Immer wieder wechselten sich verseilte Stellen mit normalen Kletterstellen ab. Wenn wir nach unten schauten konnten wir immer noch die Hütte erkennen. Über uns kam die alte Seilbahnstation weiter näher. Nach knapp zwei Stunden querte der Weg zurück zur Station und von dort hinauf auf den oberen Grat. Hier trafen wir auf den Weg zur Zugspitze, der von der Sonnalpin zum Gipfel hinaufführte. Wir tauchten weiter in die tiefhängenden Wolken ein und hatten Schwierigkeiten den Weg zu finden. Unterhalb des Gipfels gab es noch einmal einen Abzweig zu den Telekommunikationseinrichtungen. Ab dort konnten wir keine Markierungen erkennen, orientierten uns aber weiterhin an den Versorgungsleitungen, die nach oben führten. Dann tauchte im Nebel die Treppe zum Münchener Haus auf. Die letzten Meter zur (2) Zugspitze 2962m waren dann schnell überwunden. Es regnete immer noch und wir kehrten in das Münchener Haus ein. Hier kamen nacheinander die Kletterer von der Wiener-Neustädter-Hütte und von der Höllentalangerhütte an. Dort hatten die Kletterer schon ab 5 Uhr mit dem Aufstieg begonnen und sich beim Regen zur Zugspitze hinauf gekämpft. Da es in der Hütte recht kühl war und wir durchnässt waren, entschieden wir uns mit der Seilbahn abzufahren und dort in die trockenen Sachen zu steigen. Wir gingen mit mehreren Kletterern durch das gesamte Gebäude und konnten den Ticketschalter nicht finden. Nach mehrfachen Rückfragen erfuhren wir, dass die Tickets im Souvenirshop verkauft werden. Und die Kollegin hatte eine Pause gemacht. Für 31,50 € erwarben wir ein Ticket für die Talfahrt und fuhren sofort zum (3) Eibsee 973m hinunter. Hier schien die Sonne und während wir auf den Zug in Richtung Garmisch-Partenkirchen warteten, wechselten wir die Sachen. Bis zum Bahnhof an den Seilbahnen zur Alpspitze dauerte die Fahrt noch einmal 25 Minuten. Dort hatten wir unser Auto geparkt. Vom Bahnhof waren es nur noch wenige Minuten. Dann begann die lange Heimfahrt nach Berlin. Da die ersten Bundesländer bereits die Ferien beendeten, erwarteten uns einige Staus, viel Zeit um die Tour noch einmal Revue passieren zu lassen.
Wir hatten viele Höhenmeter bewältigt, zwei Gipfel bestiegen und dabei keine Aussicht gehabt. Aber bei der Tour durch das Höllental und hinüber zur Wiener-Neustädter-Hütte schien die Sonne und wir konnten die wunderschöne Landschaft mit dem Blick zum Eibsee genießen.

Bildergalerie:


  • 1) Wiener-Neustädter-Hütte 2213m
  • 2) Zugspitze 2962m
  • 3) Seilbahnstation Eibsee 973m
Abbildung Höhenprofil

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Eine Erklärung zu den Symbolen und den Daten der Tagesetappen finden Sie unter dem Link "Zeichenerklärung". Weitere Informationen zur Tourenplanung und eine Checkliste stehen für Sie in der Rubrik "Hinweise" bereit.


Inhalt Ergänzungen
Inhalt Ergänzungen
Landkarte
Landkarte Deutschland
  Deutschland / Bayern
Tourenplan
Skizze zum Tourenverlauf Skizze zum Tourenverlauf
Tourencharakter
Logo für Schwierigkeit der Tour   Klettersteig / schwer


Information zur Einstufung:
  • Klettersteige der Kategorie A/B an der Alpsitze und auf dem Stöpselziehersteig zur Zugspitze.
  • Verseilte Kletterstellen beim Abstieg zum Bahnhof Riffelriss und im Aufstieg zur Wiener-Neustädter-Hütte.
  • Lange Tagesetappe am 2.Tag, mit 1500Hm im Aufstieg.
Weitere Informationen unter dem Link "Zeichenerklärung".
 
Anreise

Die Anreise erfolgt auf der A9 von Berlin nach München und weiter mit dem Auto durch München zur Bundesautobahn A95, die kurz vor Garmisch-Partenkirchen endet. Auf der B2 fuhren wir weiter über Oberau und Farchant bis zur Stadtgrenze. Dort bogen wir auf die B23 in Richtung Ehrwald. Durch die Stadt folgten wir der Ausschilderung zur Alpspitzbahn.

Skizze Anfahrtbeschreibung
 
   Parkmöglichkeiten

An den Seilbahnen befanden sich mehrere kostenfreie Parkplätze. Hier befand sich auch die Haltestelle der Zugspitzbahn, mit der wir vom Endpunkt zurück fuhren

Bewirtschaftung Hütten

In den folgenden Monaten sind die Hütten auf der Tour bewirtschaftet.


Symbol für Kalender

Zusätzliche Hinweise:
Hütten unbedingt reservieren. Die Wiener-Neustädter-Hütte hat eine geringe Anzahl an Schlafplätzen.

Ausrüstung

Anbei können Sie eine Liste ansehen, die die empfohlene Ausrüstung für diese Tour beinhaltet.


Symbol für Dokument

Download Ausrüstungsliste

Zusätzliche Informationen finden Sie unter dem Link "Ausrüstung".

Wanderkarten
  • Kompasskarte Nr.: 25
  • AV-Karte Nr.: 4/3
Anbei finden Sie einige Links aus dem Internet, die hilfreich für die Vorbereitung der Tour sind:
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Letzte Aktualisierung: 12.12.2016 - 01:04


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